Bietigheimer Zeitung v.28.6.04:
… der erste Eindruck von der ausgeprägten Musikalität und grenzenlosen Musizierfreude
war positiv genug, dass der Wunsch dieses überzeugende Ensemble wieder zu hören,
nach dem Konzert bei den meisten Zuhören spontan entstand. Nur eindreiviertel Stunden dauerte es und diese Zeit ging für die meisten Zuhörer viel zu schnell vorbei, denn was die vier Könner auf ihren Instrumenten boten, war eine breite Palette an Stilen aus dem Bereich der Unterhaltungsmusik. Das Repertoire von ‚ARTango' ist in der Tat äußerst umfangreich und vielschichtig. Den Tango können die vier Musiker mit solcher Intensität und Leidenschaft gestalten, wie es vermutlich echte Argentinier nicht besser könnten.
Leonberger Kreiszeitung v.26.9.05:
Bemerkenswert ist, dass die vier Musiker ohne Schlagzeug auskommen. Und das bei einer Musik, die vom Rhythmus lebt. …Im ‚Tango apasionado' von Thomas Ott wurden auf reizvolle Weise die Melodiebögen rhythmisch und musikalisch gebrochen, um dann wieder zusammenzufinden. Verträumt und zurückgenommen war ein von Ott komponierter Bossanova. Hier, wie in vielen anderen Stücken, hielten die Instrumente ‚Zwiesprache', setzten ergänzende Akzente oder bildeten die Basis für Soli.
Schönaicher Anzeiger v. 5.5.06:
…diesen (den Tango) haben die vier Musiker verinnerlicht. Und genau das spürte das Publikum, das den bekannten und weniger bekannten Stücken schon beinahe andächtig lauschte- und sie mit viel Beifall honorierte.
Bietigheimer Zeitung v.13.10.08:
…denn was ARTango zu bieten hat, ist mitreißende Unterhaltungsmusik auf höchstem Niveau. Die vier Musiker spannen in ihrem Programm den Bogen nicht nur von argentinischem Tango und brasilianischer Samba zu verjazzten Klassikern von Bach und Francis Poulenc, sondern setzten auch immer wieder zum Sprung über den großen Teich an. Mit Hingabe widmen sie sich nämlich Klassikern des französischen Chansons und der typischen Pariser Musette-Musik. Man glaubt sich auf dem Montmartre bei den leichten, heiteren Akkordeonklängen im Walzertakt.
Herrenberger Gäubote v. 2.5.09:
…das Auditorium war sofort gebannt begeistert von der sichtlichen Freude am Zusammenspiel und den oft überraschenden Details und abwechslungsreichen Schlüssen, die die Formation in petto hatte. ...Hauptarrangeur ist Thomas Ott, der in Trossingen Akkordeon studiert und gern gespielte Stücke für Akkordeonorchester verfasst hat. Michael Nessmann steuert an der Gitarre sowohl Rhythmus, der in die Beine fährt, als auch virtuose Tonkaskaden bei. Helmut Siegle zupft einen überaus lebendigen groovenden Kontrabass. Sopransaxofonist Andreas Francke haucht den Melodien Leben ein: Er lässt sein Instrument jubeln und klagen, so dass es der menschlichen Stimme im Gefühlsausdruck sehr nahe ist.
Gerade bei Chansons, die schon Edith Piaf zelebrierte, ist dies zu genießen….
Rhythmisch interessante Finessen, atemberaubend schnelle Tonfolgen, schön gefühlte Tempowechsel, leichtfüßige Einwürfe und die fantasievollen Improvisationen bringen das Publikum aus dem Häuschen.
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